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Unternehmensgeschichte

1950 - 1957 Braumeister Franz Xaver Hell

Er braut sich etwas zusammen.

Schon weit vor 1950 hat sich der Firmengründer mit der Bierbraukunst beschäftigt. In den Jahren 1950 bis 1957 stellte er seinen Braumeister im Löwenbräu in Bad Wörishofen unter Beweis.

Aber wie die darauffolgenden Jahre zeigen, braute sich bereits in dieser Zeit noch etwas anderes zusammen...

1957 Das Gründungsjahr

Die Geburtsstunde Mindelperle

Franz Xaver Hell gründet in Pfaffenhausen seine eigene Firma. Er hat den Bedarf jener Zeit erkannt und legt den Grundstein für die Limonadenfabrik der Mindelperle.

Gleichzeitig koppelt er seinen eigenen Heimlieferservice an, um den Vertrieb in den eigenen Händen zu halten. Selbstredend war zu Beginn die Fahrzeugflotte noch ziemlich überschaubar:

1 Kleinlastwagen.

1960 Umzug nach Mindelheim

Die Mindelperle wächst.

Mit dem Umzug nach Mindelheim in die Uhlandstraße ging der Geschäftsverlauf schon sehr professionelle Wege. Die Halle in ihrer ersten Phase hatte eine Grundfläche von 250 m² und das war schon zu groß, um alles selbst zu bewerkstelligen. Deshalb wurde noch im selber Jahr der erste Mitarbeiter eingestellt.

1961 Sortimentserweiterung

Überkinger, Thurn & Taxis

Die Menschen wollen nicht nur trinken. Sie möchten Abwechslung.

Schon ein Jahr nach Bezug der Halle in der Uhlandstraße orientierte sich Franz Xaver Hell neu, um der wachsenden Nachfrage nach Abwechslung gerecht zu werden. Von nun an wird das Sortiment bis zum heutigen Tag ständig erweitert.

Die allerersten Zugänge waren Biere von Thurn & Taxis, sowie "der Überkinger" der Mineralbrunnen AG.

1981 - 1985 Erweiterung der Kapazitäten

Die Uhlandstraße wächst

In den folgenden Jahren wurden die Kapazitäten in der Uhlandstraße ständig erweitert. 1970 wurde die Halle auf knapp 700 m² verdreifacht und 1985 kam gegenüber noch eine weitere Halle mit 500 m² hinzu.

1986 Norbert und Franz Hell

Übernahme der Geschäftsführung durch die beiden Brüder.

Bereits seit Jahren in der Firma des Vaters Franz Xaver Hell tätig, lösen die beiden Söhne Norbert und Franz Hell diesen in der Geschäftsführung ab.

In dieser Zeit wurden neu Zukunftspläne geschmiedet und in einem Maßnahmenkatalog festgehalten.

1992 Bau der neuen Halle

Die kapazitäten wurden mehr als verdoppelt.

Mit dem Bau der neuen Halle in der Tegelbergstraße 1 in Mindelheim (Autobahnabfahrt A96) wurde die Übernahme der Geschäftsführung durch die Brüder Norbert und Franz Hell nun auch nach außen hin sichtbar.

Mit einer Grundstücksfläche von 8.000 m² und 2.000 m² Hallenfläche wurde großzügig geplant - die Kapazitäten wurden mehr als verdoppelt - doch deutete die nahe Zukunft schon bald auf weitere bauliche Maßnahmen hin.

1998 Erweiterung der Lager- und Abfertigungshalle

Mehr Qualität, mehr Quantität.

Schon kurz nach dem Bau der neuen Halle wurde klar, dass man schon bald wieder mehr Platz brauche, um der stetig wachsenden Nachfrage nachzukommen. Deswegen wurde der Neubau schnell geplant und die Kapazitäten um ein weiteres Drittel 3.300 m² (ohne Außenlager!) erhöht.

Mit dem Ausbau der Räumlichkeiten werden wir nicht nur der steigenden Nachfrage bezüglich der Umschlagsmenge gerecht (Quantität), sondern können ein breites Sortimentssprektrum anbieten und zudem auf neue Trends schnell reagieren (Qualität).

So wurde die Anzahl der Mitarbeiter und die Fuhrparkgröße den Anforderungen ebenfalls angepasst und zählt inwzischen 14 Lastkraftzüge.